ESG-Reporting
ESG-Reporting dreht sich um nicht-finanzielle Kennzahlen: Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (Environment, Social, Governance). So zeigen Sie, wie zukunftsfähig Ihre Organisation ist.
Die Abkürzung „ESG“ wird vor allem in der (internationalen) Finanzwelt verwendet und steht für „Environment, Social, Governance“ — Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Es geht zum Beispiel um CO2-Ausstoß, Ausbeutung, Steuerhinterziehung und Korruption. Themen, die die Gesellschaft, in der ein Unternehmen agiert, beeinflussen, aber nicht (direkt oder erkennbar) im finanziellen Jahresabschluss sichtbar werden. Ein ESG-Reporting fokussiert vor allem auf die „nicht-finanziellen“ Kennzahlen. Es sagt etwas über die Langfristperspektive und die Steuerung im Unternehmen aus — und damit über die Zukunftsfähigkeit. Berichte zu Teilbereichen wie CO2, Kreislaufwirtschaft, Sicherheit oder Kinderarbeit können Teil davon sein.
Es gibt bereits Gesetzgebung, die speziell auf das ESG-Reporting abzielt. Die Corporate Sustainability Reporting Directive verpflichtet alle großen Unternehmen ab 2023, ihre nicht-finanziellen Leistungen zu berichten und diese unabhängig prüfen zu lassen. Betroffen sind Unternehmen mit 250 Mitarbeitenden oder mehr und einem Umsatz von über 40 Mio. EUR oder einer Bilanzsumme von über 20 Mio. EUR. Es wird erwartet, dass innerhalb weniger Jahre vergleichbare Vorschriften auch für kleinere Organisationen gelten werden.
Smartbooks bietet schon heute die Möglichkeit, relevante ESG-Daten zu erfassen und zu berichten.
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